Sie sind hier: Startseite » News » News Schujahr 2019/20

Techniker in der Motorradwelt

Am 18.11.2019 trafen sich die Studierenden der Fachschule für Technik in Rauschenberg: Im Rahmen des Unterrichtsfaches „Existenzgründung“ hatten sie die Gelegenheit mit ihrer Lehrerin Annegret Müller die Firma SW-MOTECH zu besichtigen. SW-MOTECH ist als schnellstwachsendes Unternehmen im Motorradsektor ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Existenzgründung. Die Firma SW-MOTECH bietet seit 1999 seine Kunden innovative Ideen im Bereich des Motorradzubehörs. Zur Zeit beschäftigt das Unternehmen ca. 260 Mitarbeiter an zwei produzierenden Standorten und der Absatz findet weltweit in den Bereichen OEM, B2B, B2C statt.

Nach dem Empfang der Technikerklasse erzählte der Gründer Jürgen Swora seine Geschichte: Wie er durch seine Reisen, seine Leidenschaft am Motorradfahren und einem selbstkonstruierten Hecktank für sein Motorrad gemeinsam mit zwei Freunden eine Firma gründete. Nach der spannenden Präsentation der Firmengeschichte, welche den Studierenden eindrucksvoll vermittelt wurde, erhielten diese anschließend eine Rundführung durch den Produktionsstandort: Hier konnte man einen gesamten Produktionsablauf verfolgen: Von der Entwicklung über die Fertigung bis zum Versand. Auch auf die Qualitätskontrolle wird bei SW-MOTECH großen Wert gelegt. Jürgen Swora beschrieb es so: Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht das Produkt. Mit Stolz berichtete er, dass die Rücksendequote bei nur 0,3 % liegt. Die automatisierten Prozesse in der Produktion und der Bereich Prototypenbau waren weiterer Schwerpunkt bei der Besichtigung, welcher für die Studierenden aufgrund Ihres Studiums besonders interessant waren.

Zum Abschluss wurde noch geklärt, welche Voraussetzungen man als künftiger Techniker von SW-MOTECH mitbringen muss: „Verhandlungssicheres Englisch wird im Vertrieb zwingend vorausgesetzt und ist auch für alle anderen Arbeitsbereiche von Vorteil“ so Jürgen Swora. Das Fazit der Studenten an diesem Tag war durchweg positiv: „Wir sind dankbar für die Eindrücke und den ehrlichen Bericht über die Anfänge des Unternehmens.“