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Mittlere Reife - was dann?

Viele Schüler der Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen fragen sich bereits: was mache ich nach der Mittleren Reife? Soll ich mich für eine Berufsausbildung oder die Fachhochschulreife entscheiden? Welches Berufsfeld interessiert mich eigentlich oder ist ein Studiengang für mich interessant?

Mit diesen oder ähnlichen Fragen saßen am Donnerstag, dem 9. November 2017 zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern in der vollbesetzten Aula bei der Informationsveranstaltung der Beruflichen Schulen Kirchhain. Zu Beginn begrüßte Schulleiter Frank Heiwig die anwesenden Besucher und stellte in einem Einführungsvortrag die Beruflichen Schulen Kirchhain (BSK) mit ihren vielfältigen Bildungsangeboten vor.

Anschließend informierte Abteilungsleiter Mike Hackenbroich über die Fachoberschule mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Ernährung und Wirtschaft/Verwaltung. Engagierte Kolleginnen und Kollegen erläuterten im Anschluss die Schwerpunkte vertiefend und die sich daraus ergebenden beruflichen Perspektiven mit dem Erwerb der Fachhochschulreife. Eine Fragerunde zum Jahrespraktikum und zu Hospitationsmöglichkeiten sowie eine Führung durch die modernen Fachräume für Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik rundeten die Informationsveranstaltung ab.

Hospitationsmöglichkeiten in der Fachoberschule bestehen im Februar und März 2018. Bei Interesse wenden sie sich bitte an den Abteilungsleiter Mike Hackenbroich. Kontakt: 06422/1073 oder hackenbroich@bs-kirchhain.de

Die BSK haben aber noch mehr zu bieten. So bieten die BSK seit vielen Jahren die Ausbildung zum/zur Maßschneider/-in an. Mit viel Gespür für Farben, Formen, Stoffe und Liebe zum Detail kreieren die angehenden Maßschneider/-innen Modelle, die in der alljährlichen Modenschau vor einem großen Publikum präsentiert werden. Am 20.4.2018 ist es wieder soweit!

Über die schulische Ausbildung im Fremdsprachensekretariat, das Berufliche Gymnasium und weitere Fragen zur Berufswahl konnten sich Interessierte durch die Bundesagentur für Arbeit und andere Bildungsträger beraten lassen.