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Fachhochschulreife - Fit für Studium und Beruf

BSK-Informationsveranstaltung

Das erste Halbjahr ist noch nicht geschafft und doch stehen für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen wichtigen Entscheidungen an: Was mache ich nach der Mittleren Reife? Soll ich mich für eine Berufsausbildung oder einen Studiengang entscheiden? Welches Berufsfeld interessiert mich eigentlich? Und welche Chancen eröffnet mir die Fachhochschulreife?

Mit diesen und ähnlichen Fragen besuchten am Donnerstag, dem 24. November 2016 mehr als 200 interessierte Schüler und Eltern die Informationsveranstaltung der Beruflichen Schulen Kirchhain. Gegen 19:00 Uhr begrüßte Schulleiter Frank Heiwig die Besucher herzlich. In seinem Einführungsvortrag stellte er die Beruflichen Schulen Kirchhain mit ihrem vielfältigen Bildungsangeboten vor.

Im Anschluss informierte Abteilungsleiter Mike Hackenbroich über die Fachoberschule. Die Besucher erfuhren, dass sie in Kirchhain zwischen den Schwerpunkten Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik, Ernährung, Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaft und Verwaltung wählen können. Anschließend erläuterten engagierte Fachlehrer, was den Reiz ihres Schwerpunktes ausmacht und welche beruflichen Perspektiven sich durch den Erwerb der Fachhochschulreife ergeben. Des Weiteren beantworteten sie Fragen zum Jahrespraktikum, boten Hospitationsmöglichkeiten an und zeigten bei einer Führung die modernen Fachräume für Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie die neue Maßschneiderwerkstatt.

Außerdem informierten sich die Besucher über die Möglichkeiten schulischer Ausbildungen: So haben die Beruflichen Schulen Kirchhain langjährige Erfahrung in der Ausbildung von Maßschneidern/ -innen. Einmal jährlich heißt es „Vorhang auf zur Modenschau“. Mit viel Gespür für Farben, Formen, Stoffe und Liebe zum Detail kreieren die Maßschneider/-innen Modelle, die das begeisterte Publikum staunen lassen. Darüber hinaus konnten sich Interessierte bezüglich der schulischen Ausbildung „Fremdsprachensekretariat“ und zum Berufliches Gymnasium ebenso beraten lassen, wie zu Fragen der Berufswahl durch die Bundesagentur für Arbeit und andere Bildungsträger.