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Außerschulische Lernorte der Mittelstufenschule

Gemeinsam mit ihrem Fachlehrer Berthold Bromm machten sich die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufenschule der Alfred-Wegener-Schule im Rahmen der Berufsorientierung im Bereich Kraftfahrzeugtechnik auf den Weg zwei außerschulische Lernorte zu entdecken:

Automechanika

Im September stand ein Besuch der Automechanika in Frankfurt auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um eine internationale Leitmesse. Sie bietet im zweijährigen Turnus eine breite Produktpalette in den Bereichen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen nicht nur von der Größe der Messe, welche sich über elf Hallen erstreckte, sondern auch von der Vielfalt der Angebote.

Zu dem Messebesuch herzlich eingeladen waren die Mittelstufenschülerinnen und Mittelstufenschüler durch die Firma DAT. Die Firma sponserte die Tickets und begrüßte die Jugendlichen als erstes an ihrem Messestand. Hier erfuhren sie während einer Präsentation mehr über das Firmenprofil. So betreibt DAT intensive Marktforschung im Gebrauchtfahrzeugmarkt und dokumentiert die technischen Fahrzeugdaten aller Fabrikate. Diese Daten werden dann beispielsweise für die Erstellung von Gebrauchtfahrzeugbewertungen, Reparaturkostenkalkulationen und Restwertprognosen verwendet.

Nach einem kleinen Imbiss ging es dann weiter zum Stand des Landesverbandes der KFZ-Innung. Neben zahlreichen Informationen rund um die KFZ-Berufe hatten die Jugendlichen hier die Möglichkeit - angeleitet von Experten aus dem Karosseriebau - eigene Blechbiegearbeiten auszuführen. Anschließend galt es die verschiedenen Messeangebote auf eigene Faust zu entdecken: Hierbei standen Simulatoren für Geschicklichkeitsübungen hoch im Kurs. Ein weiteres Highlight war das Zusammentreffen mit dem Tuningexperten Jean Pierre Kraemer von JP Performance.

Michael Schuhmacher-Ausstellung

Michael Schumacher-Ausstellung
Doch nicht nur ein Messebesuch bietet Einblicke in das Berufsfeld der Kraftfahrzeugtechnik. Im Dezember besuchten die Schülerinnen und Schüler deshalb die Michael Schumacher Ausstellung der DVAG in Marburg. Hier beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Werdegang des Formel1 Fahrers. Gleichzeitig erfuhren sie auch, wie sich die Innovationen aus dem Rennsport auf den alltäglichen Verkehr auswirken. So war Michael Schumacher maßgeblich an der Entwicklung von Helmen beteiligt und leistete einen entscheidenden Beitrag zur Verkehrssicherheit. Auch in Sachen Teamarbeit kann er als Vorbild fungieren, denn nicht nur für Formel1 Teams gilt es, Prozesse zu optimieren sowie alle Teammitglieder zu motivieren.