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Mittlere Reife - und dann?

Informationsveranstaltung der BSK zur Fachhochschulreife

Das Schuljahr hat gerade erst begonnen und schon stehen für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wichtigen Entscheidungen an: Was mache ich nach der Mittleren Reife? Ist eine Berufsausbildung für mich das Richtige? Oder möchte ich doch später studieren gehen? Welches Berufsfeld interessiert mich eigentlich? Welche Chancen eröffnet mir die Fachhochschulreife?

Mit diesen und ähnlichen Fragen kamen am Donnerstag den 19. November viele interessierte Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern und besuchten die Informationsveranstaltung der Beruflichen Schulen Kirchhain.

Schulleiter Frank Heiwig begrüßte die Besucher herzlich und stellte die Informationsveranstaltung unter das Motto „Fit in Studium und Beruf“. In seinem Einführungsvortrag stellte er die Beruflichen Schulen Kirchhain mit ihrem vielfältigen Bildungsangeboten vor.

Im Anschluss informierte der zuständige Abteilungsleiter Mike Hackenbroich über die Fachoberschule. So erfuhren die Besucher, dass Kirchhain die Schwerpunkte Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik, Ernährung, Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaft und Verwaltung bietet. Anschließend erläuterten erfahrene Fachlehrer, was den Reiz ihres Schwerpunktes ausmacht und gaben Auskunft über die beruflichen Perspektiven, die sich durch die Erlangung der Fachhochschulreife ergeben. Außerdem beantworteten sie Fragen zum Jahrespraktikum, boten Hospitationsmöglichkeiten an und zeigten bei einer Führung durch die Gebäude die moderne Ausstattung, die den Beruflichen Schulen Kirchhain zur Verfügung steht.

Zusätzlich konnten sich interessierte Besucher über die Möglichkeiten schulischer Ausbildungen informieren: Die Beruflichen Schulen Kirchhain haben langjährige Erfahrung in der Ausbildung von Maßschneiderinnen. Einmal jährlich heißt es dann auch immer „Vorhang auf zur Modenschau“. Hier präsentieren die Auszubildenden aller drei Lehrjahre ihr ganzes handwerkliches Können, das sie in Fachtheorie und Fachpraxis erworben haben. Mit viel Gespür für Farben, Formen, Stoffe und Liebe zum Detail kreieren sie während des gesamten Jahres Modelle, die das begeisterte Publikum staunen lassen.

Darüber hinaus informierte der Schulleiter der Kaufmännischen Schulen Marburg Siegmar Günther über die schulische Ausbildung „Fremdsprachensekretariat“ und zum Beruflichen Gymnasium. Wer Fragen zur Berufswahl hatte, konnte sich an die Vertreter der Bundesagentur für Arbeit und an weitere Bildungsträger wenden.